Laut Guerrilla Games’ Hermen Hulst wurden die Helghast anfangs so konzipiert, dass man sie sofort als etwas Böses erkennt, das ausgelöscht werden müsse. Das Naziregime wäre dafür die ideale Vorlage gewesen. Gleichzeitig stellt er aber klar, dass die Helghast nicht abgrundtief böse sind, was man im dritten Teil deutlicher zeigen will.
“Obwohl die Helghast physisch gesehen immer noch menschlich sind, sehen sie sich selbst der menschlichen Rasse in sozialer und kultureller Hinsicht überlegen”, so Hulst gegenüber Gamepro. “Sie haben eine Mentalität, die man mit der Mentalität der Nazis vergleichen kann, als sie auf die herab blickten, die nicht Teil der arischen Blutlinie waren. Die Helghast betrachten die Menschen als schwach, verlogen und rückgratlos.”
“In Killzone 3 zeigen wir, dass sogar die Helghast noch eine Rest Menschlichkeit besitzen. Unsere Geschichte besitzt mehr Graustufen als die abgedroschene Darstellung von Gut gegen Böse vorzuweisen hat. Wir vertreten die Ansicht, dass auch ehrenhafte Soldaten manchmal umstrittene Entscheidungen zugunsten des Allgemeinwohls oder ihr eigenes Überleben treffen müssen.”

(Übersetzung: gameszone)










Seite: 

























